Ahoi!
Dass du hier bist, liegt höchstwahrscheinlich daran, dass du es irgendwie auf meine Liste segelinteressierter Menschen geschafft hast. Auf dieser Seite findest du, stets aktualisiert, alle schon feststehenden Informationen zu meinen Segeltörns in der Ostsee im Sommer 2026. Wenn etwas unklar ist oder du noch Fragen hast, melde dich gerne bei mir!
Changelog 22.01.2026
- Das Schiff ist gebucht!
- Törntermine um einen Tag angepasst (Charter ist Freitag bis Freitag)
- An- und Abreise aktualisiert
Changelog 08.01.2026
- Entschieden welcher Törn in welcher Woche stattfindet
- Details in Kostenaufstellung und Zahlungsinformationen
- Buchungstand
Überblick
Im Sommer 2026 plane ich zwei einwöchige Segeltörns in der Ostsee, die direkt aufeinander folgen. Es wird zwei sehr unterschiedliche Konzepte geben:
- 19.06. - 26.06. Flauschtörn – entspannt, zum reinschnuppern geeignet, mit viel Zeit zum Lernen und Mitmachen
- 26.06. - 03.07. Spinnertörn – sportlich, ambitioniert, mit langen Schlägen und Nachtfahrten, dafür weniger Schlaf
Beide Törns sind echte Mitmach-Törns. Wer möchte, übernimmt Aufgaben wie Steuern, Navigation, Segelhandling, Leinenhandling, Manöverführung, Wachführung – ganz nach persönlichem Wissensstand und Interesse.
Törnkonzepte
Die beiden Törns werden sehr unterschiedlich. Überleg dir, welcher besser zu dir passt. Natürlich kannst du gern auch beide mitfahren!
Der Flauschtörn
Entspanntes Segeln mit Zeit zum Lernen, Ausprobieren und Ankommen. Meist kürzere Etappen, abends Hafen oder Ankerplatz – aber trotzdem reichlich Segeln.
Es gibt trotzdem ein Wachsystem, damit jede*r Gelegenheit bekommt zu steuern oder zu navigieren und Verantwortung zu übernehmen.
Der Spinnertörn
Sportlicher Törn mit längeren Schlägen, Wachplan, Nachtfahrten und mehr Seemeilen. Für Menschen, die Segeln nicht nur genießen, sondern intensiv erleben wollen. Und dafür gerne im Regen am Steuer stehen, um 4 Uhr morgens aufstehen und bei Krängung kochen. Motivation und Frusttoleranz mitbringen!
Das Schiff
Unser Schiff heißt Artemis und ist eine Bavaria 50 Cruiser, die in Heiligenhafen liegt. Hier gibts weitere Infos und ein paar Fotos.
Voraussetzungen
Was du mitbringen solltest
- Lust auf Segeln und Mitmachen
- Teamfähigkeit
- Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen
- Ein bisschen Belastbarkeit und Frusttoleranz (etwas mehr für den Spinnertörn)
Was du nicht brauchst
- Segelschein
- Vorkenntnisse
- Perfekte Seefestigkeit
Kosten
Da unser Schiff ziemlich günstig ist und Platz für 10 Personen hat, sieht es so aus, als würde die Charter erheblich günstiger werden als meine worst-case-Schätzung von 550€. Ich lass es jetzt erstmal so stehen, überlege aber, je nach Buchungsstand, die Vorauszahlung zu reduzieren. Falls das für dich sehr relevant ist, sprich mich drauf an!
Damit ich nicht das gesamte Risiko allein trage, musst du mehr zahlen, als es vermutlich kosten wird. Den Überschuss werde ich nachträglich zurückzahlen. Mehr Details unten.
Vorabzahlung Charter: 550€ (200€ werden fällig bei Buchung um deinen Platz zu reservieren, 350€ (plus Versicherungen, siehe unten) werden 2 Monate vor Törnbeginn fällig)
Vorabzahlung Bordkasse: 150€
An- und Abreise sind prinzipiell in der Verantwortung des Einzelnen, die Kosten dafür kommen also dazu. Mehr dazu unten.
Wenn du dich verbindlich anmelden möchtest, sagst du mir das, dann gebe ich dir meine Kontodaten. Sobald deine Anzahlung von 200€ bei mir eingegangen ist, ist dein Platz sicher.
Grundprinzip der Kostenaufteilung
Die genauen Kosten hängen vom Schiff, der Crewgröße und der finalen Buchung ab. Mein Coskipper und ich selbst zahlen jeweils den gleichen Anteil wie alle anderen.
Solidarische Kostenaufteilung
Ich werde keine solidarische Kostenaufteilung erzwingen. Wenn es aber einen Überschuss gibt (was wahrscheinlich ist), werde ich jeden Mitsegler fragen, ob er/sie ihn zurückerstattet haben möchte, oder ob er/sie bereit ist ihn zu spenden. Wenn etwas gespendet wird, werde ich nach eigenem Ermessen den Anteil von Mitseglern, für die der Törn finanziell schwierig ist, reduzieren. Falls das für dich der Fall ist, und du nicht sicher bist, ob mir das bewusst ist, sag mir bitte Bescheid. Auf gar keinen Fall wird ein gespendeter Überschuss auf meinem Konto bleiben.
Umgang mit Ausfällen & Unsicherheiten
Um das Risiko fair zu verteilen, habe ich für die Chartergebühr eine konservative Kalkulation aufgestellt, mit der Annahme, dass beide Törns nicht vollständig ausgebucht sind. Sollte am Ende alles ausgebucht sein oder anderweitig günstiger werden, werde ich euch den Überschuss transparent zurückerstatten. Dasselbe gilt natürlich für die Bordkasse.
Die Charter für beide Törns wird grundsätzlich einzeln abgerechnet: Ein Teilnehmer, der einen voll besetzten Törn mitfährt, zahlt also etwas weniger, als einer, der einen Törn mit weniger Teilnehmern mitfährt. Das ist ja auch irgendwie fair, weil ein Teilnehmer auf einem weniger gebuchten Törn mehr Segelaction hat. Eine Ausnahme von dieser Regelung wird es geben, falls die Kosten für den weniger gebuchten Törn nicht durch die gezahlte Charter der Teilnehmer gedeckt werden können. Dann verwende ich den Überschuss des anderen Törns, um die Differenz auszugleichen.
Das Risiko, das über die gesamte gezahlte Charter der Teilnehmer hinausgeht, trage ich selbst. Du wirst also für die Charter in keinem Fall mehr zahlen müssen, als die von mir oben genannten Kosten. Die Bordkasse kann theoretisch teurer werden, ich halte es aber für sehr unwahrscheinlich. Das Risiko dafür trage ich allerdings nicht, die Bordkasse werden wir gerecht unter allen Mitseglern aufteilen. Es ist ja auch unsere Entscheidung als Crew, was wir einkaufen.
Zahlungsmodalitäten
Du bist erst verbindlich angemeldet, wenn du mir eine Anzahlung von 200€ gezahlt hast. Der vollständige Betrag wird 2 Monate vor Törnbeginn fällig. Wenn du doch nicht mitkommen kannst, behalte ich den bis zum Zeitpunkt deiner Absage fälligen Betrag (also bis 2 Monate vorher die Anzahlung, danach den vollen Betrag) ein, es sei denn, wir finden einen Ersatzteilnehmer, der deinen Platz übernimmt.
Versicherungen
Ich werde eine Skipperhaftpflichtversicherung und eine Kautionsversicherung abschließen. Die Skipperhaftpflichtversicherung sichert von uns verursachte Schäden an fremden Booten ab. Die Kautionsversicherung sichert unsere Kaution (in der Regel 1500€) ab, von der Schäden, die wir an unserem Schiff verursachen, bezahlt werden. Außerdem werde ich recherchieren, ob es möglich ist und Sinn macht, eine Reiserücktrittsversicherung abzuschließen, die die Charterkosten trägt, falls ich ausfalle und die Törns nicht stattfinden können. Die Kosten von allen Versicherungen werde ich gleichmäßig auf alle Teilnehmer (inklusive mir selbst) umlegen. Zusätzlich empfehle ich allen Teilnehmern, sich über eine private Reiserücktrittsversicherung sowie eine Auslandskrankenversicherung Gedanken zu machen.
Die Skipperhaftpflichtversicherung und die Kautionsversicherung werden zusammen wahrscheinlich unter 15€ pro Nase kosten. Die Reiserücktrittsversicherung würde ein bisschen teurer werden (wahrscheinlich knapp 20€, abhängig von den Charterkosten), und ich bin noch dabei herauszufinden, was die genau abdecken würde, deshalb habe ich mich dazu noch nicht entschieden.
An- und Abreise
Unser Schiff liegt (leider) in Heiligenhafen, was schlechter zu erreichen ist, als mir lieb gewesen wäre. Dafür erfüllt es aber alle meine Anforderungen und ist gleichzeitig unschlagbar günstig. Eine umfangreiche Recherche von Jonny hat ergeben: Es wird nicht hübsch, aber wir kriegen das hin! Die Charter läuft von Freitag Abend 22 Uhr bis Freitag 16 Uhr. Wer kann, reist schon am Freitag an. Der Rest kommt Samstag so früh wie machbar.
Prinzipiell ist jeder selbst für seine An- und Abreise verantwortlich. Ich würde aber gern organisieren, dass es jeweils 1 oder 2 Gruppen gibt (eine für Freitagabend, eine für Samstagvormittag), die ihre Anreise gemeinsam planen können. Die Rückreisen nach Berlin können wir natürlich auch gemeinsam gestalten.
Anreise Flauschtörn
Wir können das Schiff am Freitag den 19.06. um etwa 22 Uhr übernehmen. Meine Arbeitshypothese: Wer kann, reist mit mir schon ein paar Stunden früher an, beginnt mit dem Einkauf und stapelt den vor dem Schiff, dann können wir das ab 22 Uhr verräumen und haben Samstag weniger zu tun. Wer erst Samstag anreisen kann, kommt so früh wie möglich. Im Idealfall können wir Samstag nachmittag/abend schon rausfahren. Sonst halt Sonntag morgen.
Wieso zahlen wir einen Aufpreis, um schon am Freitagabend aufs Schiff zu kommen?
Ich werde erfahrungsgemäß mehrere Stunden damit beschäftigt sein, alle möglichen Dinge am Schiff durchzuchecken, zu verstehen und Fragen mit dem Vercharterer zu klären. Sprich, wenn ich Samstag morgen schon da bin, bedeutet das, dass wir alle früher rausfahren können, auch wenn manche Crewmitglieder erst Samstag nachmittag ankommen sollten. Letztes Jahr haben wir das Schiff am Samstag Nachmittag übernommen, und trotzdem konnten wir erst Sonntag Nachmittag raus, weil noch so viel zu klären war. Das wäre super schade, wenn man bedenkt, dass wir ja nur bis Freitag Zeit haben.
Crewwechsel (Abreise Flauschtörn, Anreise Spinnertörn)
Für den Crewwechsel müssen wir natürlich nicht nach Heiligenhafen, sondern können einen besser erreichbaren Hafen aussuchen. Mein momentaner Favorit ist Flensburg, weil das für die Törnplanung richtig gut passen würde. Das entscheiden wir natürlich rechtzeitig vorher, damit ihr die Ab- und Anreise planen könnt!
Wer kann, kann schon Freitag Abend anreisen, wer nicht, kommt Samstag so früh wie möglich. Falls Teilnehmer des Spinnertörns erst am Samstag kommen können, können so viele Teilnehmer des Flauschtörns bis Samstag bleiben, wenn sie möchten. Wir machen parallel den Einkauf für den Spinnertörn, wer da ist, packt mit an!
Abreise Spinnertörn
Das ist der schwierigere Teil. Wir übergeben das Schiff zu 16 Uhr, und haben danach nur noch 1-2 Optionen, nach Berlin zurückzukommen. Wenn wir gemeinsam entscheiden, dass uns das zu heiß ist, können wir das Schiff eine Stunde früher zurückgeben und eine frühere Verbindung nehmen. Das werden wir rechtzeitig in der Crew diskutieren!
FAQ
Wie ist das Revier so?
Wir segeln in der Ostsee, sehr wahrscheinlich die meiste Zeit in dänischen Gewässern. Das Revier ist hübsch, abwechslungsreich, gut erreichbar und sowohl für entspanntes als auch für ambitioniertes Segeln geeignet. Es gibt hübsche kleine und größere Häfen in dänischen Orten oder Städten, es gibt aber auch Ankerbuchten. Das Revier ist relativ geschützt, es kann aber durchaus auch mal ordentlich Wind und Welle geben.
Wie leben wir zusammen an Bord?
Leben an Bord heißt Zusammenarbeit, Kommunikation und Rücksichtnahme. Jeder kann etwas beitragen zu einem guten Zusammenleben. Diese Fragen und Antworten geben paar Einblicke, wie das Leben an Bord aussieht:
Wie viele Menschen sind wir in der Crew?
Das hängt von den Anmeldungen ab. Maximal 10 passen auf's Boot.
Was essen wir?
Um die Kosten niedrig zu halten, werden wir uns vollständig selbst verpflegen. Es wäre toll, wenn du dir für einen Abend ein Rezept überlegst, dafür eine Zutatenliste für den Einkauf erstellst und das Kochen dann anleitest (natürlich mit Unterstützung). Beratung zur Küchenausstattung an Bord und möglichen Rezepten gebe ich gerne.
Zum Frühstück gibt es je nach Lust und Möglichkeiten frische Brötchen, Aufbackbrötchen oder Müsli, Cornflakes, Porridge, Griesbrei - was da ist oder was jemand bereit ist zu kochen. Natürlich Kaffee oder Tee.
Zwischendurch gibt es Snacks, Reste vom Vortag, Schnittchen, Pfannkuchen oder mal einen großen Topf Nudeln mit Pesto. Verhungern muss jedenfalls niemand. Bei Bedarf (tendentiell immer) kochen wir vegan oder mit veganer Option.
Wann, wo und wie kaufen wir ein?
Wir erstellen vor Beginn eine große Einkaufsliste für die ganze Woche. Wir kaufen fast alles zu Törnbeginn im Hafen ein. Die erste Crew macht den Einkauf, während Skipper und Coskipper das Schiff übernehmen. Die zweite Crew kauft ein, während die erste Crew das Schiff ausräumt. Unterwegs kaufen wir nur noch Kleinigkeiten nach, z.B. frisches Gemüse, Brot, Lebensmittel, die unerwartet stark geliebt wurden.
Wie ist das mit Alkohol?
Der Spinnertörn ist ein alkoholfreier Törn, da wir keine Zeit haben werden zum angetrunken sein und ausnüchtern. Auf dem Flauschtörn ist Alkohol abends nach dem Festmachen im Hafen in Maßen erlaubt. Alkohol wird grundsätzlich nicht aus der Bordkasse gezahlt.
Wo schlafen wir?
In 2-Bett-Kabinen je nach Schiffstyp. Jeder bringt sich ein Laken und einen Schlafsack mit (Bettzeug kostet meist einen unverhältnismäßigen Aufpreis). Natürlich tue ich mein Bestes dafür zu sorgen, dass du dir die Kabine mit jemandem teilst, mit dem du gut klarkommst.
Was machen wir den ganzen Tag?
Es ist immer was los! Die amtierende Wache hat meist alle Hände voll zu tun mit Navigation, Steuern, Überblick behalten. Die anderen können bei Segelmanövern unterstützen, mitdenken, was zu Essen und sich furchtbar beliebt machen, entspannen, je nach Laune. Bei Ab- und Anlegemanövern brauchen wir sowieso alle Hände.
Wie ist das mit dem Wachsystem?
Warum überhaupt Wachsystem?
Ich fahre immer mit Wachsystem. So richtig wichtig wird es erst bei langen Schlägen, um sicherzustellen, dass Crewmitglieder ihre Resourcen einteilen und immer jemand da ist, der fit ist. Aber auch auf gemütlicheren Törns halte ich es für sinnvoll.
Wie sieht so ein Wachplan aus?
Wie genau der Wachplan aussieht, hängt von der Crewgröße ab. Ich beschreibe euch hier, wie es beim letzten Törn mit 8 Menschen war. Da hat es sehr gut funktioniert, und ich werde versuchen, es nächstes Jahr so ähnlich wie möglich zu machen. Wir hatten 3 Wachführer, 4 Crewmitglieder, die keine Wachführer waren, und mich als Skipper. Jede Wache bestand immer aus einem Wachführer und einem Crewmitglied, wobei die Zusammensetzung rotiert hat. D.h. jeder Wachführer hatte immer eine Wache und dann 2 Freiwachen, jedes Crewmitglied hatte eine Wache und dann 3 Freiwachen. Die Wachen waren tagsüber 3 Stunden lang und nachts 4 Stunden. Es gab aber oft auch genug zu tun für Menschen, die Freiwache, aber trotzdem Bock hatten. Ich als Skipper hatte keine Wachen, was gut war, weil ich irgendwie trotzdem ständig was zu tun hatte.
Was muss ein Wachführer alles machen?
Während seiner/ihrer Wache trägt der/die Wachführer*in die Verantwortung für das Schiff. Sie/er stellt sicher, dass irgendjemand sich um folgende Dinge kümmert (Delegieren ist erlaubt und erwünscht!):
- Steuern des Schiffes
- Beobachten von Verkehr, Kurs, Segeln, Wetter
- Navigation und weitere Routenplanung (ggf. in Absprache mit dem Skipper)
- Logbuch führen
- Wenn das Ablegen in die Wache fällt: Ablegecheckliste durcharbeiten
- Kommunikation mit dem Skipper
Der wichtigste Skill eines Wachführers ist es, zu erkennen, wann er/sie den Skipper um Hilfe fragen sollte!
Falls du interessiert bist, eine Wachführung zu übernehmen, sag mir gern Bescheid! Wenn du nicht sicher bist, ob du die nötige Erfahrung dafür hast, lass uns drüber reden, so schwer ist's auch nicht.
Was ist so toll am Segeln?
Hier ist eine unvollständige Liste von Dingen, die ich am Segeln toll finde:
- unmittelbares Erleben von Wind, Wetter und Meer
- viele Lernmöglichkeiten, sowohl praktisch als auch theoretisch
- schneller Einstieg: Auch ohne Vorerfahrung kann man aktiv mitmachen
- das Gefühl, von Anfang an etwas beitragen zu können
- Leben und Arbeiten in einer intensiven sozialen Situation
- echte Zusammenarbeit und klare Rollen in der Crew
- das beeindruckende Gefühl, gemeinsam Kontrolle über ein großes Schiff zu haben
- Freiheit, Bewegung und Abstand vom Alltag
Buchungsstand
| 20.06. - 27.06. Flauschtörn | 27.06. - 04.07. Spinnertörn | |
|---|---|---|
| Skipper | Cory | Cory |
| Coskipper | Benny | Jossekin |
| Crew #1 | Jonny | Fiona |
| Crew #2 | Simon | Niklas |
| Crew #3 | Gabriel | Daniel |
| Crew #4 | Janine | Josie |
| Crew #5 | Ayleen | Fini |
| Crew #6 | Fini | |
| Crew #7 | Marc | |
| Crew #8 | ||
| Warteliste | (1) |
Legende
| Gebucht und gezahlt |
| Reserviert, noch nicht gezahlt |
| Frei |
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